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Ausbildung
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Eine fundierte Ausbildung ist der Grundstock eines erfolgreichen Einsatzes. Speziell die Belastungen wärend eines Atemschutzeinsatzes stellen erhöhte Anforderungen an Mensch und Material. Nur wer sich selbst ständing in Übung hält und jeden Handgriff ohne langes überlegen ausführen kann ist auch in der Lage Menschen in Not schnell und effiziente Hilfe zu leisten.
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Atemschutzwerkstatt
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Die Bedingungen eines Atemschutzeinsatzes stellen höchste Anforderungen an das Material. Damit dieses auch den Ansprüchen gerecht werden kann werden die Geräte der Feuerwehren Ammerland, Degerndorf, Holzhausen und Münsing in der eigenen Werkstatt überprüft, gewartet und bei Bedarf auch repariert. Denn: Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz. |
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Atemluftkompressor
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| Um die Ausfallzeitden der Geräte durch leere Atemluftflaschen auf ein notwendiges minimum zu reduzieren verfügen die Feuerwehren der Gemeinde Münsing über einen eigenen 300 bar Atemluftkompressor. |
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Atemschutzübungsanlage des Landkreises in Bad Tölz
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| Jedes Jahr einmal ist jeder Atemschutzgeräteträger zu Besuch in der Atemschutzübungsanlage des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen um seine Leistungsfähigkeit unter Atemschutz unter Beweis zu stellen. Hier durchlaufen die Atemschutzgeräteträger eine Hindernisstrecke bei Dunkelheit und anschließend noch eine Belastungsübung mit Endlosleiter, Laufband und Treppensteiggerät. |
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Die oben dargestellen Bilder stammen von: 
www.bas-brandschutz.de
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Atemschutzgeräte 
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Die Feuerwehr Münsing verwendet Atemschutzgeräte der Firma MSA Auer vom Typ AirMaXX-SL mit 300bar 6,8 Liter CFK Flaschen sowie den Lungenautomaten vom Typ AutoMaXX. Damit steht den Freiwilligen Helfern ein äußerst modernes System für den Innenangriff bei Bränden oder anderen Einsätzen bei denen es auf umluftunabhängige Atemluftversorgung ankommt zur Verfügung.
Informationen hierzu auch unter www.msa-auer.de |
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